Wirtschaft, Verwaltung

Denkmaltechnischer Assistent (m/w/d)

Denkmaltechnischer Assistent
Quelle: Level17-canva.com
Junge Leute mit einem Faible für alte Häuser können sich mit einer Ausbildung zum denkmaltechnischen Assistenten/in ihren Lebenstraum verwirklichen. Wer diesen Beruf erlernt (was nur an Berufsfachschulen möglich ist), der ist mittendrin, wenn es um die Vorbereitung und Ausführung von Restaurierungsarbeiten geht. Dabei dokumentieren die denkmaltechnischen Assistenten/innen die bestehende Bausubstanz zeichnerisch und fotografisch, analysieren vorhandene Schäden mit bauphysikalischen oder bauchemischen Verfahren und arbeiten an der Entwicklung von Konzepten in der Denkmalpflege mit. Beschäftigt bei Behörden, Museen sowie Ingenieur- oder Architekturbüros protokollieren sie ferner denkmalpflegerische Maßnahmen und werten Untersuchungen aus. Zu ihren Aufgaben zählt auch die Vorbereitung von Ausschreibungen, die Prüfung von Abrechnungen und die Beratung von Bauherren über Sanierungsmaßnahmen und Finanzierungsmöglichkeiten.

Details zur Ausbildung als Denkmaltechnischer Assistent

Ausbildungsdauer

2 Jahre

Eigene Stärken

  • Kommunikationsfähigkeit (z.B. um bedacht mit Kund/innen zu sprechen)
  • Organisationsfähigkeit (z.B. wenn Aufgaben geordnet und strukturiert werden, um nichts zu vergessen)
  • Räumliches Vorstellungsvermögen (z.B. sollen Räume und Formen gedanklich gefüllt und gedreht werden können)
  • Entscheidungsfähigkeit
  • Mathekenntnisse (z.B. ist schnelles und richtiges Kopfrechnen wichtig)

Interessante Schulfächer

  • Werken / Technik (z.B. beim Anfertigen von Bauzeichnungen per Hand)
  • Chemie (z.B. beim bauchemischen Untersuchen von Schäden)
  • Physik (z.B. beim Ermitteln von Substanz und Statik von Gebäuden)
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