Wirtschaft, Verwaltung

Servicekraft - Schutz und Sicherheit (m/w/d)

Servicekraft - Schutz und Sicherheit
Quelle: Andrey Popov - stock.adobe.com
Sie sind am Flughafen und im Fußballstadion: Servicekräfte für Schutz und Sicherheit sind dafür verantwortlich, dass dort nichts passiert, wo viele Menschen aufeinander treffen, wie dies etwa bei Konzerten oder großen Veranstaltungen der Fall ist. Manchmal haben sie es aber auch ganz angenehm, wenn sie etwa bei Unternehmen an der Pforte sitzen und nur den durchlassen, der dazu berechtigt ist. Und natürlich streifen sie nachts auch über das Gelände von Firmen oder durch die Gebäude von Unternehmen, um zu kontrollieren, dass dort alles "ruhig" ist. Bei dieser Gelegenheit überprüfen sie die Einhaltung betrieblicher und gesetzlicher Vorschriften des Brand- und Umweltschutzes sowie das einwandfreie Funktionieren der sicherheitstechnischen Einrichtungen. Stellen sie dabei Mängel fest, sorgen sie für deren Beseitigung. Ferner führen sie Streifengänge auf Bahnhöfen, Flughäfen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln durch und nehmen Sicherheitskontrollen vor. Sie können auch als Fahrer/in oder Beifahrer/in von Werttransporten oder im Personenschutz tätig sein.

Details zur Ausbildung als Servicekraft - Schutz und Sicherheit

Ausbildungsdauer

2 Jahre

Eigene Stärken

  • Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. für das schnelle Eingreifen in Gefahrensituationen)
  • Sorgfalt (z.B. beim Kontrollieren von Alarmeinrichtungen und Schließsystemen, beim Durchführen von Sicherheitskontrolln)
  • Durchsetzungsvermögen (z.B. beim Erteilen von Platzverweisen, für das sichere und souveräne Auftreten auch in Gefahrensituationen)
  • Belastbarkeit (z.B. Überwachen von Betriebsgeländen u.a. mit Videoüberwachungsanlagen)

Interessante Schulfächer

  • Deutsch (z.B. beim Dokumentieren von Sachverhalten)
  • Mathematik (z.B. beim Erstellen von Kalkulationen und Abrechnen von erbrachten Leistungen)
  • Wirtschaft / Recht (z.B. beim Beurteilen von Rechtsverstößen und Erkennen von Datenschutztatbeständen)
  • Sport (z.B. bei weiten Kontrollgängen und beim körperlichen Einsatz im Eigen- und Personenschutz)
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