Produktion, Fertigung

Designer – angewandte Formgebung, Schmuck/Gerät (m/w/d)

Designer – angewandte Formgebung, Schmuck/Gerät
Quelle: GettyImages-Canva.com
Eine ziemlich komplizierte Bezeichnung für einen so schönen Beruf: Designer/innen für angewandte Formgebung, Schmuck/Gerät sind diejenigen, die Ringe, Halsketten, Broschen, Ohrschmuck, Armbänder, Kannen, Zinnteller und künstlerisch-handwerkliche Objekte aus Materialien wie Silber, Gold, Platin und Edelsteinen herstellen. Dafür braucht man nicht nur viel Kreativität, sondern auch großes Geschick und eine ruhige Hand. Das beginnt schon bei den Skizzen und Zeichnungen, die nach eigenen Entwürfen oder Kundenwünschen angefertigt werden und als Vorlage für das Schmuckstück dienen. An Berufsfachschulen (nur dort kann man diesen Beruf erlernen) werden einem die unerlässlichen Fertigkeiten beigebracht: das Schmieden von Gold und Silber, das Ziselieren von Edelmetallen sowie das Schleifen und Fassen von Edelsteinen. Darüber hinaus müssen die Designer/innen auch zierliche Verschlüsse mit kleinen Zangen biegen und winzige Ösen löten.

Details zur Ausbildung als Designer – angewandte Formgebung, Schmuck/Gerät

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Eigene Stärken

  • Handwerkliches Geschick (z.B. beim Biegen zierlicher Verschlüsse mit kleinen Zangen und Löten winziger Ösen)
  • Kreativität (z.B. beim Entwerfen und Gestalten von Schmuckgegenständen)
  • Sorgfalt (z.B. beim Biegen, Plätten, Formen und Stanzen von Gold und Silber)
  • Technisches Verständnis (z.B. bei der Anfertigung von Skizzen)

Interessante Schulfächer

  • Chemie (z.B. beim Bestimmen der Schmelztemperaturen von verschiedenen Metallen)
  • Deutsch (z.B. beim Beraten von Kunden/innen über Gestaltungsmöglichkeiten)
  • Kunst (z.B. Wissen über Farb- und Formenlehre beim Entwerfen von Schmuckgegenständen)

Ähnliche Berufe

2 Ausbildungsplätze
1 Ausbildungsplatz