Bau, Architektur, Vermessung

Holzbearbeitungsmechaniker (m/w/d)

Holzbearbeitungsmechaniker
Quelle: AdobeStock_185636070-Skatzenberger
Schnittholz, Hobelware, Bretter, Furnier- und Spanplatten sowie andere Holzwerkstoffe werden von Holzbearbeitungsmechanikern/innen hergestellt. Sie bedienen Maschinen und Anlagen und sind auch für deren Instandhaltung verantwortlich. Wichtig ist auch die Planung und Koordination der nötigen Arbeitsschritte: Hierbei wählt man die erforderlichen Werkstoffe aus, steuert, überwacht und optimiert den Fertigungsprozess und überprüft schließlich, ob das Holz fehlerfrei bearbeitet und der jeweilige Qualitätsstandard eingehalten wurden. Auch die Vorbereitung für die Lagerung der Produkte oder deren Versand gehört zu den Aufgaben der Holzbearbeitungsmechaniker/innen.

Details zur Ausbildung als Holzbearbeitungsmechaniker

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Eigene Stärken

  • Auffassungsgabe (z.B. beim Überwachen der Holzbearbeitungsmaschinen, um fehlerhafte Zuschnitte zu vermeiden)
  • Körperliche Fitness (z.B. beim Tragen und Heben von schweren Materialien)
  • Handwerkliches Geschick (z.B. bei der Ausbesserung von schadhaften Stellen am Holz)
  • Sorgfalt (z.B. bei Qualitätskontrollen und Messungen)

Interessante Schulfächer

  • Sport (z.B. um körperlich anstrengende Tätigkeiten meistern zu können)
  • Mathematik (z.B. bei der Berechnung von Materialbedarf und Kosten)
  • Werken / Technik (z.B. für die Anfertigung von Skizzen und Plänen)

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