Wirtschaft, Verwaltung

Industriekaufmann/-frau – Fremdsprachenkorrespondent (m/w/d)

Industriekaufmann/-frau – Fremdsprachenkorrespondent
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Auf die Anforderungen der globalen Wirtschaft sind sie perfekt vorbereitet: Industriekaufleute mit der Zusatzqualifikation als Fremdsprachenkorrespondent/in. Im Rahmen dieser Ausbildung werden die Auszubildenden nicht nur – wie üblich – in den kaufmännischen Fächern nach dem Lehrplan für Industriekaufleute unterrichtet, sondern erhalten einen in den Stundenplan integrierten zusätzlichen Unterricht in der Fremdsprache Englisch sowie bilingualen Fachunterricht. Häufig ist es auch möglich, Spanisch (das bei den am häufigsten verwendeten Sprachen innerhalb der internationalen Kommunikation den zweiten Platz hinter Englisch belegt) als Wahlfach zu belegen. Außerdem steht ein vierwöchiger Studienaufenthalt im englischsprachigen Ausland auf dem Lehrplan. Nach ihrem erfolgreichen Abschluss können die Industriekaufleute nach zweieinhalb Jahren auch die Weiterbildungsprüfung Fremdsprachenkorrespondent/in Englisch ablegen.

Details zur Ausbildung als Industriekaufmann/-frau – Fremdsprachenkorrespondent

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Eigene Stärken

  • Kunden- & Serviceorientierung (z.B. beim Führen von Verhandlungen mit Lieferanten)
  • Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei der individuellen Beratung von Kunden)
  • Organisationsfähigkeit (z.B. beim Planen und Steuern der Herstellung von Waren und Dienstleistungen)
  • Sorgfalt (z.B. beim Erstellen von Stücklisten und Arbeitsplänen)

Interessante Schulfächer

  • Deutsch (z.B. beim Bearbeiten von Personalunterlagen oder beim schriftlichen und mündlichen Kontakt mit Kunden)
  • Englisch (z.B. bei internationalen Kunden oder Lieferantenkontakten)
  • Mathematik (z.B. zum Ermitteln der Kosten für Fertigungsmaterial oder Gehälter)
  • Wirtschaft / Recht (z.B. zum Verstehen von Geschäftsvorgängen)
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