Landwirtschaft, Natur, Umwelt

Tiermedizinischer Fachangestellter (m/w/d)

Tiermedizinischer Fachangestellter
Quelle: dima_sidelnikov - stock.adobe.com
Hund, Katze, Meerschweinchen oder Wellensittich: Auch Tiere brauchen hin und wieder einen Arzt. Der wiederum ist im Praxisalltag auf die Unterstützun Tiermedizinischer Fachangestellte/innen angewiesen. Diese unterstützen den Tierarzt bei der Behandlung der Tiere, fertigen Röntgenaufnahmen an, führen Laborarbeiten aus und kümmern sich um Tiere auf der Krankenstation. Herrchen und Frauchen beraten sie in Fragen der artgerechten Haltung, zur Prävention von Krankheiten und über Möglichkeiten der Rehabilitation. Ferner verwalten sie die tierärztliche Apotheke und können Erste Hilfe leisten. Die Organisation der Praxisabläufe, die Terminvergabe, die Dokumentation der Behandlungsverläufe und die Abrechnung der erbrachten Leistungen bestimmen ebenfalls den Berufsalltag.

Details zur Ausbildung als Tiermedizinischer Fachangestellter

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Eigene Stärken

  • Einfühlungsvermögen (z.B. beim Eingehen auf die Sorgen und Ängste von Tierhaltern)
  • Sorgfalt (z.B. beim Umgang mit Arzneimitteln und Einhaltung der Hygienevorschriften)
  • Belastbarkeit (z.B. enger Körperkontakt mit Tieren, Umgang mit Gerüchen und Ausscheidungen, beim Umgang mit schwer kranken oder toten Tieren)

Interessante Schulfächer

  • Biologie (z.B. bei der Assistenz während der Behandlung)
  • Chemie (z.B. für Arbeiten im Labor)
  • Deutsch (z.B. für das Schreiben von Befundberichten)
  • Mathematik (z.B. für das Erstellen von Rechnungen)
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