Landwirtschaft, Natur, Umwelt

Tierpfleger (m/w/d)

Tierpfleger
Quelle: Tierpfleger_Kzenon_canva.com
Sie haben ein großes Herz für alles, was kreucht und fleucht: Tierpfleger/innen kümmern sich je nach Einsatzgebiet nicht nur um Vier- und Mehrbeiner, sondern auch um Vögel, Fische, Insekten Amphibien und Reptilien. Absolvieren sie ihre Ausbildung in der Fachrichtung „Zoo“ versorgen sie die Tiere mit Futter und richten verhaltensgerechte Tierunterkünfte ein, die sie auch reinigen und instand halten. Außerdem beobachten sie das Verhalten der Tiere, um bei ersten Anzeichen von Verhaltensstörungen, Stress oder Krankheiten sofort reagieren zu können. Zudem züchten sie Wildtiere wie Löwen und Tiger oder von Aussterben bedrohte Haustierrassen und wirken ggf. bei der Aufzucht der Jungtiere mit. Auch stehen sie Besuchern für Fragen zur Verfügung. In der Fachrichtung „Tierheim und Tierpension“ versorgen und pflegen sie Haustiere und kümmern sich intensiv um sie. Darüber hinaus beraten sie die Tierbesitzer, die ihre Haustiere z.B. in einer Tierpension unterbringen möchten, und kümmern sich um neue Eigentümer für herrenlose Heimtiere, wozu sie Aufnahme- und Abgabeverträge abschließen.

Details zur Ausbildung als Tierpfleger

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Eigene Stärken

  • Handwerkliches Geschick (z.B. für das Einrichten und Instandhalten von Tierunterkünften)
  • Sorgfalt (z.B. für das genaue Einhalten der Futtermengen oder Medikamentendosierung)
  • Kommunikationsfähigkeit (z.B. bei der Beantwortung von Fragen der Zoo-Besucher und der Vermittlung von Heimtieren)

Interessante Schulfächer

  • Biologie (z.B. beim bedarfsgerechten Füttern und Pflegen der Tiere)
  • Mathematik (z.B. für die Berechnung von Futterrationen)
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