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Buchbinder (m/w/d)

Buchbinder
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In Zeiten von Internet, E-Books, Hörbüchern & Co fragt sich bestimmt der ein oder andere: Hat die Ausbildung zum/zur klassischen Buchbinder*in überhaupt noch eine Zukunft? Natürlich! Denn wer glaubt, es geht allein um die Herstellung von Büchern, ist auf dem Holzweg unterwegs. Buchbinder*innen rahmen auch Bilder und fertigen Schatullen an – überall, wo Papier und Pappe verarbeitet werden soll, sind sie im Einsatz. Nicht zu vergessen sind ebenso besondere Schriftstücke wie Doktorarbeiten und Biografien, die hochwertig aussehen sollen. In dem Beruf ist nach wie vor Handarbeit gefragt, wenn beispielsweise Antiquariate oder beschädigte Bücher repariert werden müssen.

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Ausbildungsanfänger in Deutschland

74% 26%
  • Hochschulreife: 74%
  • Mittlerer Bildungsabschluss: 26%

Eigene Stärken

  • Handwerkliches Geschick (z.B. um Loseblattsammlungen und Magazine für ein Bibliotheksarchiv zusammenzubinden)
  • Kreativität (z.B. um zu beurteilen, ob ein modernes oder eher historisches Cover für ein Schriftwerk benötigt wird)
  • Sinn für Ästhetik (z.B. um zu beurteilen, ob ein modernes oder eher historisches Cover für ein Schriftwerk benötigt wird)
  • Sorgfalt (z.B. wenn Bücher und andere Druckerzeugnissen einen passenden Umschlag brauchen)
  • Verantwortungsbewusstsein (z.B. wenn eine Fadenheftung bei kostbaren Buchexemplaren ansteht)

Interessante Schulfächer

  • Mathematik (z.B. für die Berechnung der Maße eines gewählten Umschlags)
  • Physik (z.B. zum besseren Verständnis der Funktionsweise unterschiedlicher Arbeitsgeräte)
  • Werken / Technik (z.B. bei der Fertigstellung von Fotoalben, Zeitschriften, Taschenbüchern und Zeitungen)

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