Bundesfreiwilligendienst(m/w/d)

Soziales, Pädagogik

Ausbildungsberuf Bundesfreiwilligendienst

Der im Jahr 2011 nach dem Wegfall von Wehrpflicht und Zivildienst geschaffene Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein Angebot an Frauen und Männer jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren - im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich oder im Sport, der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz. Und so kann der BFD bei Wohlfahrtsverbänden aber auch in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Kinderheimen, Kindertagesstätten, Jugendeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung sowie bei Sportvereinen, Kultureinrichtungen oder Kommunen abgeleistet werden. Dafür benötigt man keine fachliche Ausbildung: man übernimmt praktische Hilfstätigkeiten, in denen menschliche Beziehungen im Vordergrund stehen. Für Schulabgänger bietet der BFD zwei große Vorteile: Man kann etwas für die Gesellschaft tun und hat zugleich Zeit gewonnen, um über die eigene berufliche Zukunft nachzudenken.

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Ausbildungsdetails

Ausbildungsdauer 1 Jahre

Ausbildungsvergütung

Die Dienstdauer beträgt in der Regel 12 Monate, in Sonderprojekten zwischen 6 und 24 Monaten. Man erhält eine Vergütung von max. 402€, ggf. freie Unterkunft und Verpflegung. Es gibt keine Vorgaben für den Schulabschluss.

Ausbildungsverkürzung

Die Ausbildungsdauer des Ausbildungsberufs Bundesfreiwilligendienst läßt sich bis auf Jahre verkürzen.

Weitere Informationen

Benötigte Stärken

Einfühlungsvermögen

(z.B. im Umfeld von hilfsbedürftigen/kranken Personen)

Flexibilität

(z.B. Bereitschaft, sich auf neue Erfahrungen und Themen einzulassen)

Verantwortungsbewusstsein

(z.B. beim Beaufsichtigen von Kindern)

Interessante Schulfächer

Deutsch

(z.B. beim Umgang mit Menschen)

Hauswirtschaft / Soziales

(z.B. beim Einhalten von Hygienevorschriften)

Sport

(z.B. bei der Arbeit für einen Träger aus dem Sportbereich)

20 Ausbildungsplätze Bundesfreiwilligendienst vorhanden