Soziales, Pädagogik

Bundesfreiwilligendienst (m/w/d)

Bundesfreiwilligendienst
Quelle: Robert Kneschke - stock.adobe.com
Der im Jahr 2011 nach dem Wegfall von Wehrpflicht und Zivildienst geschaffene Bundesfreiwilligendienst (BFD) ist ein Angebot an Frauen und Männer jeden Alters, sich außerhalb von Beruf und Schule für das Allgemeinwohl zu engagieren - im sozialen, ökologischen und kulturellen Bereich oder im Sport, der Integration sowie im Zivil- und Katastrophenschutz. Und so kann der BFD bei Wohlfahrtsverbänden aber auch in Krankenhäusern, Pflegeeinrichtungen, Kinderheimen, Kindertagesstätten, Jugendeinrichtungen und Einrichtungen für Menschen mit Behinderung sowie bei Sportvereinen, Kultureinrichtungen oder Kommunen abgeleistet werden. Dafür benötigt man keine fachliche Ausbildung: man übernimmt praktische Hilfstätigkeiten, in denen menschliche Beziehungen im Vordergrund stehen. Für Schulabgänger bietet der BFD zwei große Vorteile: Man kann etwas für die Gesellschaft tun und hat zugleich Zeit gewonnen, um über die eigene berufliche Zukunft nachzudenken.

Details zur Ausbildung als Bundesfreiwilligendienst

Ausbildungsdauer

1 Jahre

Eigene Stärken

  • Einfühlungsvermögen (z.B. im Umfeld von hilfsbedürftigen/kranken Personen)
  • Verantwortungsbewusstsein (z.B. beim Beaufsichtigen von Kindern)
  • Flexibilität (z.B. Bereitschaft, sich auf neue Erfahrungen und Themen einzulassen)

Interessante Schulfächer

  • Hauswirtschaft / Soziales (z.B. beim Einhalten von Hygienevorschriften)
  • Sport (z.B. bei der Arbeit für einen Träger aus dem Sportbereich)
  • Deutsch (z.B. beim Umgang mit Menschen)

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