Hochbaufacharbeiter – Beton- und Stahlbetonarbeiten (m/w/d)

Bau, Architektur, Vermessung
Abbildung Gerüst an einer Hausfassade

Ausbildung als Hochbaufacharbeiter – Beton- und Stahlbetonarbeiten

Wer keine Höhenangst hat und gern im Freien arbeitet ist, für den bietet sich eine Ausbildung als Hochbaufacharbeiter und Hochbaufacharbeiterin an. Hier stehen drei unterschiedliche Fachrichtungen zur Auswahl: für Maurerarbeiten, für Beton- und Stahlbetonarbeiten sowie für Feuerungs- und Schornsteinbauarbeiten. Sie mischen Mörtel an und setzen Mauersteine wie Ziegel oder Kalksandstein aufeinander. Sie betonieren Wände, bauen vorgefertigte Bauteile und verlegen Estriche. Die Spezialisten und Spezialistinnen für Beton und Stahlbeton fertigen Bauteile wie Fundamente, Balken und Decken. Sie mischen den Beton, lassen ihn in die Verschalungen ein und verdichten ihn. Nach dem Aushärten entfernen sie die Schalungen und bearbeiten die Betonoberfläche nach. In der Fachrichtung Feuerungs- und Schornsteinbauarbeiten baut man Feuerungsanlagen, Abzugskanäle und Schornsteine aus Stahlbetonteilen oder Mauerwerk. Die Betonbauteile stellen sie selbst her und errichten die dafür benötigten Schalungen. Außerdem bauen Sie Dämmstoffe für den Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz ein und bringen die Abdeckung am Schornstein an.

Ausbildungsanfänger in Deutschland

  • 56%
  • 21%
  • 15%
  • 5%
  • 3%
  • Mittelschulabschluss 56%
  • Mittlerer Bildungsabschluss 21%
  • ohne Mittelschulabschluss 15%
  • Hochschulreife 5%
  • Sonstige 3%

Ausbildungsdetails

Ausbildungsdauer 2 Jahre

Ausbildungsgehalt als Hochbaufacharbeiter – Beton- und Stahlbetonarbeiten

  • 1. Ausbildungsjahr 1.080 €
  • 2. Ausbildungsjahr 1.200 € bis 1.300 €

(Abweichungen möglich, Stand: 01. Mai 2024, Quelle: WSI Tarifpolitischer Monatsbericht)

Mögliche Berufsschulen für Hochbaufacharbeiter – Beton- und Stahlbetonarbeiten

3 Ausbildungsplätze Hochbaufacharbeiter – Beton- und Stahlbetonarbeiten vorhanden

Benötigte Stärken

Abbildung Person mit Hammer und Akkuschrauber

Handwerkliches Geschick

(z.B. beim Betonieren von Decken und Wänden sowie beim Einbau von Wärmedämmungen)

Abbildung Person die auf einer Slackline balanciert

Konzentrationsfähigkeit

(z.B. bei Tätigkeiten auf hohen Gerüsten)

Abbildung zwei Menschen beim Sport

Körperliche Fitness

(z.B. beim Vorbereiten von Baustellen)

Abbildung zwei Personen schlagen ein

Teamfähigkeit

(z.B. um Kollegen unterstützen zu können)

Interessante Schulfächer

Werken / Technik

(z.B. bei der Bedienung von Maschinen)

Physik

(z.B. um die physikalischen Eigenschaften von Werkstoffen einschätzen zu können)

Mathematik

(z.B. um kalkulieren zu können, wieviel Baumaterial benötigt wird)

Wie viel verdient man als Hochbaufacharbeiter – Beton- und Stahlbetonarbeiten

Während der Ausbildung zum Hochbaufacharbeiter mit Schwerpunkt Beton- und Stahlbetonarbeiten liegt das monatliche Gehalt im ersten Ausbildungsjahr bei etwa 1.080 €. Im zweiten Ausbildungsjahr steigt das Einkommen auf bis zu 1.300 €. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung erhöht sich das monatliche Gehalt signifikant. Ein Berufsanfänger kann mit einem Einstiegsgehalt von mindestens 2.695 € rechnen. Im Durchschnitt verdienen Fachkräfte in diesem Berufsfeld etwa 3.306 €, wobei das Gehalt in einigen Fällen bis zu 4.016 € betragen kann. Diese Entwicklung zeigt die positive Einkommenssteigerung und die attraktiven Verdienstmöglichkeiten in der Bauindustrie nach der Ausbildung.

Was man in der Ausbildung als Hochbaufacharbeiter – Beton- und Stahlbetonarbeiten lernt

In der Ausbildung zum Hochbaufacharbeiter mit Schwerpunkt Beton- und Stahlbetonarbeiten erwerben die Auszubildenden ein umfangreiches Wissen und praktische Fähigkeiten, die für die Arbeit im Hochbau unerlässlich sind. Ein wesentlicher Bestandteil der Ausbildung ist die Übernahme von Aufträgen und die Erfassung der erbrachten Leistungen, um einen reibungslosen Arbeitsablauf zu gewährleisten. Dazu gehört auch das Anfertigen und Befolgen von Arbeits- und Ablaufplänen. Die Auszubildenden lernen, Baustellen einzurichten, zu sichern und nach Abschluss der Arbeiten wieder zu räumen, was für die Sicherheit auf der Baustelle von großer Bedeutung ist. Sie erlangen Kenntnisse darüber, wie Bau- und Bauhilfsstoffe geprüft, gelagert und ausgewählt werden. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Ausbildung ist das Lesen und Anwenden von Zeichnungen sowie das Anfertigen von Skizzen, was für die Umsetzung der Baupläne notwendig ist. Die Auszubildenden lernen auch, Messungen durchzuführen, was für die Genauigkeit der Bauarbeiten entscheidend ist. Die Bearbeitung von Holz und die Herstellung von Holzverbindungen werden ebenfalls gelehrt, da diese Kenntnisse für diverse Konstruktionsarbeiten benötigt werden. Ein zentraler Teil der Ausbildung konzentriert sich auf das Herstellen von Bauteilen aus Beton und Stahlbeton, die Grundlage vieler Hochbaukonstruktionen.

Die Auszubildenden erlernen ebenso das Herstellen von Baukörpern aus Steinen, das Einbauen von Dämmstoffen für Wärme-, Kälte-, Schall- und Brandschutz und das Herstellen von Putzen und Estrichen. Sie beschäftigen sich auch mit dem Ansetzen und Verlegen von Fliesen und Platten sowie mit den Techniken des Trockenbaus. Des Weiteren wird gelehrt, wie Baugruben und Gräben hergestellt, verbaut und entwässert werden, wie Verkehrswege erstellt und Ver- und Entsorgungsleitungen verlegt und angeschlossen werden. Qualitätssichernde Maßnahmen und das Berichtswesen sind ebenfalls wichtige Bestandteile der Ausbildung. Spezifischer auf den Bereich Beton und Stahlbeton bezogen, lernen die Auszubildenden, Beton herzustellen und seine Festigkeitsklassen zu verstehen, Beton zu verarbeiten, nachzubehandeln und zu prüfen. Sie erhalten Ausbildung in der Erstellung von Schalungen für Stützen, Wände, Decken und gerade Treppen, einschließlich der Anschlüsse, sowie in der Anwendung von Bewehrungen und Einbauteilen. Auch die verschiedenen Konstruktionsarten für gerade Treppen und Teilmontagedecken sind Lehrinhalt, ebenso wie der Umgang mit Geräten und Maschinen zur Betonverarbeitung.

Tipps für Bewerber als Hochbaufacharbeiter – Beton- und Stahlbetonarbeiten

Bewerbung

Als Hochbaufacharbeiter/in mit Schwerpunkt Beton- und Stahlbetonarbeiten sorgst du dafür, dass Gebäude stabil und sicher stehen. Du arbeitest mit Beton, Schalungen und Stahlkonstruktionen und bist damit direkt am Fundament vieler Bauwerke beteiligt. Deine Bewerbung sollte zeigen, dass du kräftig zupacken kannst, sorgfältig arbeitest und dich für Bau und Technik interessierst.

  •     Körperliche Fitness betonen: Beton- und Stahlbau sind körperlich anspruchsvoll – du brauchst Kraft, Ausdauer und Teamgeist.
  •     Technisches Verständnis: Du arbeitest nach Bauplänen und mit modernen Maschinen – Genauigkeit ist entscheidend.
  •     Sorgfalt und Verantwortung: Betonarbeiten müssen millimetergenau stimmen – Fehler können teuer werden.
  •     Teamarbeit: Auf der Baustelle geht nichts ohne Zusammenarbeit – jeder Handgriff muss passen.
  •     Tipp: Wenn du gern draußen arbeitest, anpackst und am Ende des Tages sehen willst, was du geschaffen hast, erwähne das – es zeigt, dass du in den Bau passt.

Kleidung für das Gespräch

Im Bauhandwerk zählt ein bodenständiges, gepflegtes und zuverlässiges Auftreten – du sollst zeigen, dass du praktisch denkst und sorgfältig arbeitest.

  •     Saubere, schlichte Kleidung: Jeans oder Arbeitshose mit Hemd, Bluse oder Pullover – ordentlich, aber nicht schick.
  •     Gepflegtes Erscheinungsbild: Saubere Kleidung und Hände zeigen, dass du trotz Baustellenarbeit auf Ordnung achtest.
  •     Natürliches Auftreten: Freundlich, ruhig und aufmerksam – das macht einen guten Eindruck.
  •     Körpersprache: Aufrecht, ruhig und konzentriert – das vermittelt Stärke und Verlässlichkeit.
  •     Ziel: Du sollst wirken wie jemand, der anpackt, mitdenkt und Verantwortung übernehmen kann.

Mögliche Fragen im Gespräch

Der Betrieb möchte wissen, ob du körperlich belastbar, teamfähig und verantwortungsbewusst bist – und ob du dir die Arbeit auf der Baustelle gut vorstellen kannst.

  •     „Warum möchten Sie Hochbaufacharbeiter/in werden?“
  •     „Wie gehen Sie mit körperlich anstrengender Arbeit um?“
  •     „Wie wichtig ist Ihnen Teamarbeit auf der Baustelle?“
  •     „Wie reagieren Sie, wenn etwas nicht nach Plan läuft?“
  •     „Was interessiert Sie am Arbeiten mit Beton und Stahl?“
  •     „Haben Sie schon praktische Erfahrungen im Handwerk oder auf Baustellen gesammelt?“

Tipp: Denk an Situationen, in denen du körperlich gearbeitet, konzentriert gehandelt oder Verantwortung übernommen hast – das zeigt, dass du den Baustellenalltag realistisch einschätzt.

Fragen, die du dem Betrieb stellen kannst

Wenn du am Ende gefragt wirst, ob du noch Fragen hast, kannst du mit gezielten Fragen Interesse und Engagement zeigen.

  •     „Wie ist die Ausbildung im Bereich Beton- und Stahlbetonarbeiten aufgebaut?“
  •     „Welche Bauprojekte bearbeitet der Betrieb hauptsächlich?“
  •     „Wie wird im Betrieb auf Sicherheit und Gesundheitsschutz geachtet?“
  •     „Wie viel arbeite ich auf Baustellen und wie viel in der Vorbereitung?“
  •     „Welche Maschinen und Werkzeuge werden im Betrieb eingesetzt?“
  •     „Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nach der Ausbildung – z. B. Richtung Betonbauer oder Polier?“

Tipp: Frag nach Sicherheit, Technik und Projekten – das zeigt, dass du Verantwortung übernimmst und dich wirklich für den Beruf auf dem Bau interessierst.
 

Mögliche Karrierechancen als Hochbaufacharbeiter – Beton- und Stahlbetonarbeiten

Vorteile des Berufs Hochbaufacharbeiter – Beton- und Stahlbetonarbeiten

Fachkenntnisse im Beton- und Stahlbetonbau

Hochbaufacharbeiter mit Spezialisierung auf Beton- und Stahlbetonarbeiten verfügen über spezifisches Fachwissen und praktische Fertigkeiten im Umgang mit Beton und Stahlbeton. Sie kennen sich mit den verschiedenen Arten von Betonmischungen, Schalungssystemen, Bewehrungen und Betonierungsverfahren aus.

Präzise Bauausführung

Hochbaufacharbeiter für Beton- und Stahlbetonarbeiten sind erfahren in der präzisen Ausführung von Bauarbeiten gemäß den Bauplänen und -spezifikationen. Sie gießen Beton, setzen Bewehrungen ein, errichten Schalungen und führen andere Arbeiten durch, um solide und langlebige Betonstrukturen zu schaffen.

Sicherheitsstandards und -verfahren

Hochbaufacharbeiter im Beton- und Stahlbetonbau halten strenge Sicherheitsstandards und -verfahren ein, um Unfälle und Verletzungen zu vermeiden. Sie erhalten Schulungen in Sicherheitspraktiken und -ausrüstung, um ein sicheres Arbeitsumfeld zu gewährleisten.

Einsatz moderner Technologien und Ausrüstungen

Hochbaufacharbeiter verwenden eine Vielzahl von modernen Technologien und Ausrüstungen, um ihre Aufgaben effizient und präzise auszuführen. Dazu gehören Betonpumpen, Schalungssysteme, Bewehrungsmaschinen, Betoniermischer und andere Baugeräte.

Teamarbeit und Zusammenarbeit

Hochbaufacharbeiter für Beton- und Stahlbetonarbeiten arbeiten oft in Teams zusammen mit Bauingenieuren, Bauleitern, Architekten und anderen Baufachleuten. Sie kommunizieren und koordinieren ihre Arbeit eng, um den Bauprozess reibungslos ablaufen zu lassen und die Qualitätsstandards zu erfüllen.

Vielfältige Anwendungsbereiche

Beton- und Stahlbetonarbeiten finden in verschiedenen Bauprojekten Anwendung, darunter Hochhäuser, Wohngebäude, Industrieanlagen, Brücken, Staudämme, Tunnel und andere Bauwerke. Hochbaufacharbeiter können in verschiedenen Branchen wie Bauunternehmen, Bauunternehmern, Betonwerkern oder spezialisierten Betonbaufirmen tätig sein.

Berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten

Hochbaufacharbeiter für Beton- und Stahlbetonarbeiten haben die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln und zusätzliche Qualifikationen zu erwerben, um sich für höhere Positionen wie Vorarbeiter, Bauleiter oder Bauingenieur zu qualifizieren. Sie können auch Spezialisierungen auf bestimmte Bereiche wie Tunnelbau, Brückenbau oder Hochhausbau anstreben.

Häufige Fragen zum Ausbildungsberuf Hochbaufacharbeiter – Beton- und Stahlbetonarbeiten

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Mögliche Digitalisierungen als Hochbaufacharbeiter – Beton- und Stahlbetonarbeiten

  • Virtuelle Projekträume

    Verwendung von Projektmanagementsystemen zur Durchführung eines strukturierten Datenaustauschs mit Projektbeteiligten innerhalb eines Bauprojekts.

  • 3D-Druck

    3D-Druck von Schalungen.

  • Apps für Planung und Aufmaß

    Erstellung und Übermittlung des Aufmaßes vor Ort mithilfe eines mobilen Geräts.

  • Wearable Technology

    Exoskelette verwenden, um bei schweren Hebearbeiten Unterstützung zu bieten; auf Datenbrillen Bewehrungspläne anzeigen lassen, um Bewehrungen exakt einzubringen.

  • 3D-Laserscanning

    Vermessen und Digitalisierung von Bauelementen mit einem 3-D-Laserscanner.

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