Landwirt (m/w/d)

Landwirtschaft, Natur, Umwelt
Abbildung Mann mit Arbeitskleidung misst die Tiefe einer Furche im Acker

Ausbildung als Landwirt

Back to nature – Landwirte setzen auf Ökologie und Nachhaltigkeit. Landwirte und Landwirtinnen bauen Nutzpflanzen an, pflegen, düngen und ernten. Sie warten und reparieren landwirtschaftliche Geräte und Maschinen und halten betriebliche Anlagen instand. Sie betreuen, versorgen und pflegen landwirtschaftliche Nutztiere. Ebenfalls planen und organisieren sie die Produktherstellung und deren Vermarktung. Sie überwachen und erfassen die landwirtschaftlichen Betriebsmittel. Während der Ausbildung eignen sie sich Kenntnisse aus verschiedenen Fachgebieten an: Über die Nahrungsmittelproduktion und Vermarktung, über die Flächenbewirtschaftung und die Kontrolle des Pflanzenwachstums und Erntearbeiten. Auch die Rohstoff- und Energieerzeugung, die landwirtschaftliche Nutztierhaltung sowie der Erhalt und die Pflege der Kulturlandschaft gehören dazu. Nicht zuletzt lernen sie die Organisation und Abläufe betrieblicher Arbeit und wirtschaftliche Zusammenhänge mit landwirtschaftlichen Maschinen und Betriebsmitteln kennen.

Ausbildungsanfänger in Deutschland

  • 45%
  • 28%
  • 24%
  • 2%
  • 1%
  • Mittlerer Bildungsabschluss 45%
  • Mittelschulabschluss 28%
  • Hochschulreife 24%
  • ohne Mittelschulabschluss 2%
  • Sonstige 1%

Ausbildungsdetails

Ausbildungsdauer 3 Jahre

Ausbildungsgehalt als Landwirt

  • 1. Ausbildungsjahr 850 € bis 900 €
  • 2. Ausbildungsjahr 950 € bis 1.000 €
  • 3. Ausbildungsjahr 1.050 € bis 1.100 €

1. Jahr Berufsgrundschuljahr (BGJ)

(Abweichungen möglich, Stand: 24. Januar 2025, Quelle: Deutscher Bauernverband)

Ausbildungsverkürzung

Die Ausbildungsdauer des Ausbildungsberufs Landwirt lässt sich bis auf 2 Jahre verkürzen.

Weitere Informationen

Mögliche Berufsschulen für Landwirt

9 Ausbildungsplätze Landwirt vorhanden

Benötigte Stärken

Abbildung Person mit Hammer und Akkuschrauber

Handwerkliches Geschick

(z.B. im Umgang mit Geräten und Maschinen)

Abbildung zwei Menschen beim Sport

Körperliche Fitness

(z.B. bei der körperlichen Arbeit im landwirtschaftlichen Betrieb)

Abbildung Frau die überrascht auf sich selber mit dem Finger zeigt

Verantwortungsbewusstsein

(z.B. bei der Versorgung der Nutztiere)

Abbildung Handwerker mit aufgeregten Gesichtsausdruck

Fleiß

(z.B. beim Versorgen, Pflegen und Kontrollieren des Pflanzenwachstums)

Abbildung Animation von einer Skyline

Technisches Verständnis

(z.B. um die Bedienung neuer Geräte zu beherrschen)

Abbildung Person die eine leere Sprechblase in der Hand hält

Kommunikationsfähigkeit

(z.B. bei der Weitergabe von Informationen oder Arbeitsergebnissen)

Interessante Schulfächer

Werken / Technik

(z.B. um sich mit der Technik von Spezialgeräten gut auszukennen)

Sport

(z.B. beim Heben und Tragen von Geräten)

Biologie

(z.B. für das Wissen um Getreide- und Gemüsesorten und deren Pflege)

Wie viel verdient man als Landwirt

Als Landwirt verdienst du während deiner Ausbildung ein gestaffeltes Gehalt, das sich je nach Ausbildungsjahr steigert. Im ersten Ausbildungsjahr erhältst du 850 € pro Monat, im zweiten Jahr steigert sich dein Verdienst auf 900 €, und im dritten Ausbildungsjahr verdienst du 1.050 €. Damit hast du schon während deiner Ausbildungszeit eine gute finanzielle Grundlage. Nach Abschluss der Ausbildung kannst du mit einem Einstiegsgehalt von mindestens 2.301 € rechnen. Im Durchschnitt verdienen ausgebildete Landwirte rund 2.637 € pro Monat, wobei dein Gehalt mit wachsender Erfahrung und Qualifikation auf bis zu 3.087 € ansteigen kann. Die Einkommensmöglichkeiten als Landwirt bieten dir also langfristig ein attraktives Gehalt, das sich entsprechend deiner Leistungen und Erfahrungen entwickeln kann.

Was man in der Ausbildung als Landwirt lernt

Die Ausbildung zum Landwirt umfasst eine Vielzahl von Kompetenzen und Wissensbereichen, die für eine erfolgreiche und nachhaltige Arbeit in der Landwirtschaft erforderlich sind. Die Auszubildenden lernen, Maschinen, Geräte und Betriebseinrichtungen zu handhaben und instand zu halten, was für die effiziente und sichere Durchführung landwirtschaftlicher Arbeiten unerlässlich ist. Sie werden in der Wahrnehmung und Beurteilung landwirtschaftlicher Vorgänge geschult und lernen, relevante Informationen zu beschaffen und auszuwerten. Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung ist die Planung der Produktion sowie die Vorbereitung und Kontrolle der Arbeiten. Dies umfasst das Abwickeln von Geschäftsvorgängen und das Erfassen marktwirtschaftlicher Zusammenhänge, was den Auszubildenden hilft, die betrieblichen Entscheidungen auf einer soliden Grundlage zu treffen.

Im Bereich der Pflanzenproduktion erwerben die Auszubildenden Kenntnisse und Fähigkeiten im Bearbeiten und Pflegen des Bodens, im Erhalten einer nachhaltigen Bodenfruchtbarkeit sowie im Bestellen und Pflegen von Pflanzen. Sie lernen, Kulturen rationell und umweltverträglich zu führen und pflanzliche Produkte zu ernten und zu verwerten. Die Tierproduktion ist ein weiterer zentraler Bereich der Ausbildung. Die Auszubildenden lernen, Tiere zu versorgen und sie rationell, tiergerecht und umweltverträglich zu halten. Sie erwerben Kenntnisse in der Nutzung von Tieren, was sowohl die Produktion von Lebensmitteln als auch die Pflege der Tiergesundheit umfasst. Diese umfassende Ausbildung bereitet die Auszubildenden darauf vor, als Landwirte in verschiedenen Bereichen der Agrarwirtschaft zu arbeiten, wo sie für die Produktion von Nahrungsmitteln und anderen landwirtschaftlichen Produkten verantwortlich sind, unter Berücksichtigung ökonomischer Effizienz sowie ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit.

Tipps für Bewerber als Landwirt

Bewerbung

Als Landwirt/in arbeitest du mit der Natur, Tieren und moderner Technik. Du pflanzt, pflegst und erntest Feldfrüchte oder versorgst Nutztiere, bedienst landwirtschaftliche Maschinen und sorgst dafür, dass alles auf dem Hof rundläuft. Dabei brauchst du Fachwissen, Verantwortungsbewusstsein und Leidenschaft für Natur und Nachhaltigkeit. Deine Bewerbung sollte zeigen, dass du praktisch veranlagt, zuverlässig und interessiert an Landwirtschaft bist.

  •  Interesse an Natur und Tieren: Du arbeitest täglich im Freien und mit Lebewesen – das muss dir Freude machen.
  •  Verantwortungsbewusstsein: Tiere, Pflanzen und Maschinen verlangen Zuverlässigkeit und Umsicht.
  •  Technisches Verständnis: Moderne Landmaschinen und Anlagen brauchen Fachkenntnis.
  •  Körperliche Fitness: Die Arbeit ist oft anstrengend und erfordert Ausdauer.
  •  Selbstständigkeit: Auf dem Hof musst du mitdenken und Probleme eigenständig lösen können.

Tipp: Wenn du gerne draußen arbeitest, Tiere magst und Verantwortung übernehmen willst, erwähne das in deiner Bewerbung – es zeigt, dass du für diesen Beruf brennst.

Kleidung für das Gespräch

Ein Landwirt sollte bodenständig, gepflegt und zuverlässig wirken. Du sollst zeigen, dass du ordentlich arbeitest und Verantwortung übernimmst.

  •  Saubere, ordentliche Kleidung: Jeans oder Stoffhose mit Hemd oder Polo – gepflegt, aber nicht übertrieben.
  •  Dezente Farben: Grün, Braun oder Blau wirken natürlich und ländlich passend.
  •  Gepflegtes Erscheinungsbild: Saubere Hände und Kleidung zeigen, dass du Ordnung schätzt.
  •  Freundliches Auftreten: Ruhig, aufmerksam und interessiert – so wirkst du verlässlich.
  •  Aufrechte Haltung: Zeigt Tatkraft und Verantwortungsbewusstsein.

Ziel: Du sollst wirken wie jemand, der anpacken kann, zuverlässig ist und mitdenkt – Eigenschaften, auf die jeder Betrieb in der Landwirtschaft Wert legt.

Mögliche Fragen im Gespräch

Der Betrieb möchte wissen, ob du belastbar, zuverlässig und wirklich an Landwirtschaft interessiert bist – und ob du verstehst, was die Arbeit auf dem Hof bedeutet.

  •  „Was interessiert Sie am Beruf Landwirt/in?“
  •  „Arbeiten Sie lieber mit Tieren, Pflanzen oder Maschinen?“
  •  „Wie gehen Sie mit langen Arbeitstagen oder wechselndem Wetter um?“
  •  „Wie wichtig ist Ihnen Nachhaltigkeit in der Landwirtschaft?“
  •  „Wie reagieren Sie, wenn etwas auf dem Hof nicht nach Plan läuft?“
  •  „Haben Sie schon Erfahrungen auf einem Bauernhof oder in der Landwirtschaft gesammelt?“

Tipp: Denk an Situationen, in denen du praktisch, ausdauernd oder verantwortungsvoll gearbeitet hast – das zeigt, dass du die Realität auf dem Hof kennst und damit umgehen kannst.

Fragen, die du dem Betrieb stellen kannst

Eigene Fragen zeigen, dass du echtes Interesse an Landwirtschaft und am Alltag des Betriebs hast – das kommt immer gut an.
 „Wie ist die Ausbildung im landwirtschaftlichen Betrieb aufgebaut?“
 „Welche Schwerpunkte hat Ihr Betrieb – Tierhaltung, Pflanzenbau oder beides?“
 „Mit welchen Maschinen oder technischen Systemen arbeite ich während der Ausbildung?“
 „Wie wird im Betrieb auf Umweltschutz und Nachhaltigkeit geachtet?“
 „Wie sieht ein typischer Arbeitstag für Auszubildende aus?“
 „Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nach der Ausbildung – z. B. zum Landwirtschaftsmeister oder Agrarbetriebswirt?“
Tipp: Frag nach Alltag, Technik und Zukunftsperspektiven – das zeigt, dass du langfristig denkst und nicht nur einen Beruf, sondern eine Lebensaufgabe suchst.
 

Vorteile des Berufs Landwirt

Verbindung zur Natur

Als Landwirt sind Sie eng mit der Natur verbunden und arbeiten täglich im Freien. Sie erleben den Wechsel der Jahreszeiten, beobachten das Pflanzenwachstum und die Entwicklung von Tieren und Pflanzen und haben die Möglichkeit, die Schönheit und Vielfalt der Natur zu erleben und zu schätzen.

Vielfältige Tätigkeiten

Die Arbeit als Landwirt umfasst eine Vielzahl von Tätigkeiten und Aufgabenbereichen, darunter Ackerbau, Viehzucht, Obst- und Gemüseanbau, Maschinenwartung, Fütterung von Tieren, Pflege von Pflanzen und vieles mehr. Diese Vielfalt macht den Beruf des Landwirts abwechslungsreich und spannend.

Eigenverantwortung und Selbstständigkeit

Als Landwirt übernehmen Sie eine hohe Eigenverantwortung und arbeiten oft selbstständig auf Ihrem eigenen Betrieb oder in einem landwirtschaftlichen Unternehmen. Sie treffen Entscheidungen bezüglich Anbau, Bewirtschaftung und Vermarktung Ihrer Produkte und tragen maßgeblich zum wirtschaftlichen Erfolg des Betriebs bei.

Tradition und Innovation

Die Landwirtschaft verbindet traditionelles Handwerk mit moderner Technologie. Sie lernen bewährte landwirtschaftliche Praktiken und setzen gleichzeitig innovative Technologien und Methoden ein, um die Effizienz, Produktivität und Nachhaltigkeit Ihrer landwirtschaftlichen Produktion zu steigern.

Wertschätzung der Lebensmittelproduktion

Als Landwirt spielen Sie eine wichtige Rolle bei der Produktion von Lebensmitteln und tragen dazu bei, die Bevölkerung mit hochwertigen und gesunden Nahrungsmitteln zu versorgen. Sie haben die Möglichkeit, einen direkten Beitrag zur Ernährungssicherheit und zur Gesundheit der Menschen zu leisten.

Teamarbeit und Gemeinschaft

Landwirtschaftliche Betriebe sind oft familiengeführt oder von engagierten Teams betrieben. Sie arbeiten eng mit Ihren Kollegen, Familienmitgliedern und gegebenenfalls externen Experten zusammen, um gemeinsam die Herausforderungen und Chancen der Landwirtschaft zu meistern.

Nachhaltigkeit und Umweltschutz

Nachhaltigkeit und Umweltschutz spielen in der modernen Landwirtschaft eine immer wichtigere Rolle. Als Landwirt setzen Sie sich für umweltfreundliche Anbaumethoden, ressourcenschonende Bewirtschaftung und den Schutz der natürlichen Ressourcen ein, um eine nachhaltige Landwirtschaft für zukünftige Generationen zu gewährleisten.

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Mögliche Digitalisierungen als Landwirt

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  • Automatische Melksysteme - AMS

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  • Geburtsüberwachungssysteme

    Mithilfe von vernetzter Sensortechnik und Bilderkennung den Geburtsprozess von Tieren überwachen und bei auftretenden Veränderungen flexibel eingreifen.

  • Farm-Management-Systeme

    Mithilfe vernetzter sensorengestützter Systeme die Bodenbearbeitung, Pflanzung, Pflanzenschutz, Düngung, Bewässerung und Ernte planen und überwachen; Daten zu Wetter, Temperatur, Feuchtigkeit und Windrichtung auf Feldern digital erfassen und analysieren.

  • Agrarroboter

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  • Automatische Teilbreitenschaltung

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  • Smart Spraying

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