Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – Caravan- und Reisemobiltechnik (m/w/d)

Verkehr, Logistik
Abbildung Person baut ein Seitenfenster an einem Caravan ein

Ausbildung als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – Caravan- und Reisemobiltechnik

Sie sorgen dafür, dass sich die Kunden an den schönsten Tagen des Jahres auch unterwegs wie zuhause fühlen: Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker und -Fahrzeugbaumechanikerinnen mit der Zusatzqualifikation Caravan- und Reisemobiltechniker und -Reisemobiltechnikerin - ein völlig neuer Beruf. Ihre Expertise wird immer gefragter, weil immer mehr Menschen mit Wohnwagen oder Wohnmobil in den Urlaub fahren. Im Rahmen der dreieinhalbjährigen Ausbildung erhalten sie eine fundierte handwerkliche und KFZ-technische Grundausbildung, bevor sie sich auf die Besonderheiten von Freizeitfahrzeugen spezialisieren. Dazu zählen u.a. die Herstellung von Teilen aus Holz, Leichtbaumaterialien oder glasfaserverstärkten Kunststoffen, die im Außen- und Innenbereich der Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Aber auch technisch komplexe Themen wie der Umgang mit Elektroinstallationen, Sanitärtechnik und Flüssiggas gehören zu ihrem Aufgabenbereich als Caravan- und Reisemobiltechniker und Caravan- und Reisemobiltechnikerin.

Ausbildungsanfänger in Deutschland

  • 47%
  • 43%
  • 9%
  • 1%
  • 1%
  • Mittelschulabschluss 47%
  • Mittlerer Bildungsabschluss 43%
  • Hochschulreife 9%
  • ohne Mittelschulabschluss 1%
  • Sonstige 1%

Ausbildungsdetails

Ausbildungsdauer 3,5 Jahre

Ausbildungsgehalt als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – Caravan- und Reisemobiltechnik

  • 1. Ausbildungsjahr 1.039 € bis 1.164 €
  • 2. Ausbildungsjahr 1.067 € bis 1.324 €
  • 3. Ausbildungsjahr 1.124 € bis 1.401 €
  • 4. Ausbildungsjahr 1.188 € bis 1.452 €

(Abweichungen möglich, Stand: 01. Januar 2025, Quelle: WSI Tarifarchiv)

Ausbildungsverkürzung

Die Ausbildungsdauer des Ausbildungsberufs Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – Caravan- und Reisemobiltechnik lässt sich bis auf 2,5 Jahre verkürzen.

Weitere Informationen

Mögliche Berufsschulen für Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – Caravan- und Reisemobiltechnik

2 Ausbildungsplätze Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – Caravan- und Reisemobiltechnik vorhanden

Benötigte Stärken

Abbildung Person mit Hammer und Akkuschrauber

Handwerkliches Geschick

(z.B. bei der Herstellung von Teilen aus Holz oder Leichtbaumaterialien)

Abbildung Animation von einer Skyline

Technisches Verständnis

(z.B. beim Umgang mit Elektroinstallationen)

Abbildung Frau die überrascht auf sich selber mit dem Finger zeigt

Verantwortungsbewusstsein

(z.B. beim Umgang mit Flüssiggas-, Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik)

Interessante Schulfächer

Physik

(z.B. für Arbeiten an der Hydraulik oder Bordelektrik)

Werken / Technik

(z.B. bei der Holzbearbeitung für die Amaturen)

Deutsch

(z.B. für den Kundendienst und bei der allgemeinen Kundenkommunikation)

Wie viel verdient man als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – Caravan- und Reisemobiltechnik

Während der Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker mit Schwerpunkt Caravan- und Reisemobiltechnik kann man im ersten Ausbildungsjahr bis zu 1.124 € monatlich verdienen. Im zweiten Jahr steigt das Gehalt auf bis zu 1.184 €, und im dritten Jahr kann man bis zu 1.261 € erwarten. Im vierten und letzten Ausbildungsjahr liegt die Vergütung bei bis zu 1.312 €. Nach Abschluss der Ausbildung steigt das Einkommen erheblich: Einstiegsgehälter beginnen bei mindestens 2.814 €, mit einem Durchschnitt von etwa 3.412 €. In Spitzenpositionen oder bei entsprechender Erfahrung kann das Gehalt bis zu 4.362 € betragen. Diese Entwicklung zeigt eine attraktive Perspektive und ein gutes Einkommenspotenzial in diesem Berufsfeld.

Was man in der Ausbildung als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – Caravan- und Reisemobiltechnik lernt

Die Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker mit dem Schwerpunkt Caravan- und Reisemobiltechnik bereitet die Auszubildenden auf eine breite Palette von Tätigkeiten vor, die für die Wartung, Reparatur und Modifikation von Wohnmobilen und Caravans erforderlich sind. Zu Beginn lernen die Auszubildenden das Bedienen von Fahrzeugen und Systemen sowie das sachgemäße Einsetzen von Arbeitsmitteln. Dazu gehört auch das Außerbetriebnehmen und Inbetriebnehmen von fahrzeugtechnischen Systemen, was für Sicherheitsüberprüfungen und Reparaturen unerlässlich ist. Ein wichtiger Bestandteil der Ausbildung ist das Messen und Prüfen von Systemen. Die Auszubildenden erwerben Kenntnisse in der Diagnose von Fehlern und Störungen sowie in der Durchführung von Instandhaltungsarbeiten. Sie lernen, Bauteile, Baugruppen und Systeme zu demontieren, zu reparieren und zu montieren, um die Funktionsfähigkeit und Sicherheit der Fahrzeuge zu gewährleisten. Weiterhin wird den Auszubildenden beigebracht, wie sie Fahrzeuge und Systeme instand setzen und Bauteile fügen. Das Ausrüsten von Fahrzeugen mit Zubehör und Zusatzeinrichtungen steht ebenfalls auf dem Lehrplan, um den Komfort und die Funktionalität der Caravans und Reisemobile zu erhöhen.

Die Anfertigung von Karosserie- und Fahrzeugbauteilen ist ein weiterer wesentlicher Aspekt der Ausbildung. Die Auszubildenden lernen, Oberflächen zu prüfen, zu pflegen und zu schützen sowie die Fahrzeuge für die Übergabe an den Kunden zu kontrollieren. Ein wichtiger Teil der Ausbildung ist das Beurteilen von Schäden, Fehlern und Störungen. Die Auszubildenden erwerben Fähigkeiten im Prüfen und Instandhalten von Karosserien, Bauteilen, Baugruppen, Aufbauten, Anbauten, Fahrgestellen und Fahrwerken. Sie lernen auch, vernetzte Systeme herzustellen, zu prüfen, einzustellen und instand zu halten. Die Auszubildenden werden zudem in den Bereichen Konzeption, Konstruktion, Herstellung und Nachrüstung von Bauteilen, Baugruppen und Fahrzeuginterieur geschult. Dies beinhaltet auch das Herstellen, Aufbereiten, Pflegen und Konservieren von Oberflächen, um die Langlebigkeit und Ästhetik der Fahrzeuge zu sichern. Diese umfassenden Kenntnisse und Fähigkeiten ermöglichen es den zukünftigen Karosserie- und Fahrzeugbaumechanikern, eine Vielzahl von Aufgaben im Bereich Caravan- und Reisemobiltechnik professionell auszuführen.

Tipps für Bewerber als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – Caravan- und Reisemobiltechnik

Bewerbung

Als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in mit dem Schwerpunkt Caravan- und Reisemobiltechnik sorgst du dafür, dass Wohnmobile und Caravans technisch einwandfrei, komfortabel und sicher sind. Du baust Einrichtungen ein, reparierst Aufbauten, kümmerst dich um Elektrik, Wasser- und Heizsysteme und führst Dichtigkeitsprüfungen durch. Deine Bewerbung sollte zeigen, dass du technisches Verständnis, handwerkliches Geschick und Freude an Fahrzeugen hast.

  •  Handwerkliches Geschick: Du arbeitest mit Holz, Metall, Kunststoff und Elektrik – Genauigkeit ist entscheidend.
  •  Technisches Verständnis: Du kennst dich mit Fahrzeugtechnik, Elektronik und Mechanik aus.
  •  Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein: Sicherheit und Qualität stehen beim Caravan-Bau an erster Stelle.
  •  Teamfähigkeit: Du arbeitest mit Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen zusammen.
  •  Interesse an Mobilität und Reisen: Begeisterung für Fahrzeuge und Technik zeigt Motivation.

Tipp: Wenn du Spaß an Technik hast, gerne praktisch arbeitest und dich für Fahrzeuge oder Reisen interessierst, erwähne das – es zeigt, dass du in diesen Beruf perfekt hineinpasst.

Kleidung für das Gespräch

Als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in im Bereich Caravan- und Reisemobiltechnik solltest du im Gespräch zeigen, dass du zuverlässig, handwerklich begabt und bodenständig bist. Dein Auftreten darf gepflegt, aber natürlich wirken.

  •  Saubere, schlichte Kleidung: Jeans oder Stoffhose mit Hemd, Bluse oder Pullover – ordentlich, aber nicht zu elegant.
  •  Gepflegtes Erscheinungsbild: Saubere Kleidung, Hände und gepflegte Frisur zeigen Professionalität.
  •  Ruhige Farben: Grau, Blau oder Schwarz wirken handwerklich und solide.
  •  Freundliches, offenes Auftreten: Zeig, dass du gern im Team arbeitest und auf Kunden zugehst.
  •  Aufrechte Haltung: Wirkt aufmerksam und vermittelt Verlässlichkeit.

Ziel: Du sollst wirken wie jemand, der sorgfältig, zuverlässig und mit Freude an Fahrzeugtechnik arbeitet – Eigenschaften, die im Handwerk geschätzt werden.

Mögliche Fragen im Gespräch

Der Betrieb möchte wissen, ob du technisches Verständnis, handwerkliches Können und Verantwortungsbewusstsein mitbringst – und ob du dich für Fahrzeuge und Reisen interessierst.

  •  „Was interessiert Sie am Beruf Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker/in für Caravan- und Reisemobiltechnik?“
  •  „Haben Sie Erfahrung mit handwerklicher oder technischer Arbeit?“
  •  „Wie gehen Sie vor, wenn Sie an einem Fahrzeug einen Fehler finden?“
  •  „Wie wichtig ist Ihnen Genauigkeit bei Reparaturen und Einbauten?“
  •  „Können Sie sich vorstellen, Kunden den Einbau oder die Reparatur zu erklären?“
  •  „Wie reagieren Sie, wenn ein Auftrag zeitlich eng geplant ist?“

Tipp: Denk an Situationen, in denen du praktisch gearbeitet, etwas repariert oder technisch mitgedacht hast – das zeigt, dass du die Anforderungen des Berufs verstehst.

Fragen, die du dem Betrieb stellen kannst

Wenn du am Ende eigene Fragen stellst, zeigst du Interesse und Engagement – zwei Eigenschaften, die Betriebe sehr schätzen.

  •  „Wie ist die Ausbildung zum Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker im Bereich Caravan- und Reisemobiltechnik aufgebaut?“
  •  „Welche Arbeiten werden im Betrieb besonders häufig durchgeführt?“
  •  „Wie viel Zeit verbringe ich in der Werkstatt und wie viel im direkten Kundenkontakt?“
  •  „Welche technischen Systeme (z. B. Elektrik, Wasser, Heizung) lerne ich während der Ausbildung kennen?“
  •  „Wie wird im Betrieb auf Qualität und Sicherheit bei den Fahrzeugen geachtet?“
  •  „Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nach der Ausbildung – z. B. zum Meister oder Techniker?“

Tipp: Frag nach Technik, Kundenkontakt und Weiterbildung – das zeigt, dass du dich nicht nur für Handwerk, sondern auch für die ganze Welt der Reisemobiltechnik begeisterst.
 

Mögliche Karrierechancen als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – Caravan- und Reisemobiltechnik

Vorteile des Berufs Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – Caravan- und Reisemobiltechnik

Spezifisches Fachwissen

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker mit Schwerpunkt Caravan- und Reisemobiltechnik verfügen über spezialisiertes Fachwissen im Bereich der Konstruktion, Ausstattung und Technik von Wohnwagen und Wohnmobilen. Sie kennen die verschiedenen Komponenten und Systeme dieser Fahrzeuge und verstehen ihre Funktionsweise.

Reparatur und Wartung

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker mit dieser Spezialisierung sind für die Reparatur und Wartung von Wohnwagen und Wohnmobilen verantwortlich. Sie diagnostizieren Probleme, führen Reparaturen an der Karosserie, dem Fahrwerk, der Elektrik, der Sanitäranlagen und anderen Komponenten durch und führen regelmäßige Wartungsarbeiten durch, um die Zuverlässigkeit und Sicherheit der Fahrzeuge zu gewährleisten.

Anpassung und Umbau

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker in diesem Bereich können Wohnwagen und Wohnmobile nach den Wünschen und Bedürfnissen der Kunden anpassen und umbauen. Sie können spezielle Ausstattungen installieren, wie zum Beispiel Solaranlagen, Klimaanlagen, Satellitenschüsseln, Zusatztanks oder Fahrradträger, um den Komfort und die Funktionalität der Fahrzeuge zu verbessern.

Kundenberatung und Service

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker mit dieser Spezialisierung beraten Kunden bei der Auswahl und Anpassung von Wohnwagen und Wohnmobilen. Sie klären Kunden über die verschiedenen Optionen auf, geben Empfehlungen ab und bieten einen umfassenden Kundenservice an, um sicherzustellen, dass die Kunden zufrieden sind und ihre Fahrzeuge optimal nutzen können.

Technische Entwicklung

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker in diesem Bereich halten sich über die neuesten Entwicklungen und Technologien im Bereich der Caravan- und Reisemobiltechnik auf dem Laufenden. Sie nehmen an Schulungen und Weiterbildungen teil, um ihr Fachwissen zu erweitern und sicherzustellen, dass sie mit den aktuellen Trends und Standards in der Branche Schritt halten können.

Berufliche Weiterentwicklungsmöglichkeiten

Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker mit Schwerpunkt Caravan- und Reisemobiltechnik haben die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln und zusätzliche Qualifikationen zu erwerben, um sich für höhere Positionen wie Werkstattleiter, Serviceleiter oder technischer Trainer zu qualifizieren. Sie können auch Fortbildungen in spezifischen Bereichen wie Elektrotechnik, Klimatisierung oder Fahrzeugdesign absolvieren.

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Mögliche Digitalisierungen als Karosserie- und Fahrzeugbaumechaniker – Caravan- und Reisemobiltechnik

  • Lidar-Technologien

    Lidar-Technologie in Fahrzeuge integrieren; Lidar-Systeme überprüfen.

  • Aktoren

    Aktoren in Caravans integrieren; Überprüfung und Austausch von Aktoren.

  • Embedded Systems

    Infotainment-Systeme in Reisemobile integrieren.

  • Fahrerassistenzsysteme - FAS

    Caravans mit Fahrerassistenzsystemen ausgestatteen; Umrüstung von FAS und Überprüfung der Funktionalität.

  • Sensorik

    Einbau von Sensoren in Reisemobile; Überprüfung und Austausch der Sensoren durchführen.

  • Collaborative Robots - Cobots

    Zusammen mit Cobots Karosserien herstellen.

  • 3D-Laserscanning

    Durchführung von Vermessungen von Caravans mithilfe eines 3D-Laserscanners.

  • 3D-Druck

    Fertigung von Ersatzteilen für Reisemobile basierend auf Kundenanforderungen und digitalen Vorlagen.

  • Speicherprogrammierbare Steuerung

    Programmierung von CNC-Maschinen zur Bearbeitung von Werkstoffen.

  • Augmented Reality Operation

    Durchführung von Wartungsarbeiten an bestehenden Anlagen sowie Neubauten unter Verwendung von Datenbrillen oder Tablets.

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