Werkstoffprüfer - Systemtechnik(m/w/d)

Metall, Maschinenbau

Ausbildungsberuf Werkstoffprüfer - Systemtechnik

Bauteile, die in Anlagen oder technischen Systemen verbaut sind, müssen immer wieder Stresstests unterzogen werden, um z.B. eine Materialermüdung frühzeitig zu erkennen. Dafür verantwortlich sind die Werkstoffprüfer/innen der Fachrichtung Systemtechnik. Mit vorwiegend zerstörungsfreien, aber auch zerstörenden Prüfverfahren untersuchen sie die einzelnen Teile und ermitteln ggf. die Ursachen für Fehler oder Schäden. Zunächst aber planen und koordinieren sie die Prüfaufträge und achten dabei darauf, dass diese die betrieblichen Abläufe möglichst nicht stören. Ihre Prüfergebnisse dokumentieren, analysieren und bewerten sie. Darüber hinaus überprüfen, kalibrieren und warten sie die Prüf- und Hilfsmittel.

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Ausbildungsdetails

Ausbildungsdauer 3,5 Jahre

Ausbildungsvergütung

  • 1. Ausbildungsjahr 1.065 €
  • 2. Ausbildungsjahr 1.131 €
  • 3. Ausbildungsjahr 1.393 €
  • 4. Ausbildungsjahr 1.279 €

Rechtlich ist keine bestimmte Schulbildung vorgeschrieben.

(Abweichungen möglich, Stand: 01. Januar 2023, Quelle: Bayerisches Tarifregister)

Ausbildungsverkürzung

Die Ausbildungsdauer des Ausbildungsberufs Werkstoffprüfer - Systemtechnik läßt sich bis auf 2,5 Jahre verkürzen.

Weitere Informationen

Benötigte Stärken

Handwerkliches Geschick

(z.B. bei der Montage und Demontage von Anlagen)

Technisches Verständnis

(z.B. um die Funktionsweise von Maschinen zu verstehen)

Verantwortungsbewusstsein

(z.B. bei der Dokumentation von durchgeführten Tests)

Interessante Schulfächer

Chemie

(z.B. zur Beurteilung der Qualität von Werkstoffen)

Informatik

(z.B. bei computergesteuerten Anlagen)

Mathematik

(z.B. zur Berechnung von Messwerten)

Physik

(z.B. um die Eigenheiten der untersuchten Werkstoffe zu verstehen)