Maler und Lackierer – Gestaltung und Instandhaltung (m/w/d)

Bau, Architektur, Vermessung
Abbildung Maler streicht die Wand

Ausbildung als Maler und Lackierer – Gestaltung und Instandhaltung

Wer glaubt für diesen Beruf reichen Pinsel und Farbe aus, der irrt sich: Maler und Malerinnen und Lackierer und Lackiererinnen der Gestaltung und Instandhaltung lernen viel über die unterschiedlichen Oberflächentechniken und der großen Bandbreite an Materialien. Schließlich gestalten sie Innenräume und Fassaden. Vom Boden bis zur Decke lassen die neuen Trends der Gestaltung alle Möglichkeiten offen. Tapeten auf Böden, Betonoptik und noch vieles mehr ist möglich im Innenbereich. Farbige Fassaden verleihen einem Haus ein ganz neues Wohngefühl. Lackierarbeiten an Fenstern, Türen und Möbeln sind auch ein wichtiger Bestandteil der Arbeiten. Viele Maschinen erleichtern Vorgänge, z. B. Schleifmaschine, Rührmaschine, usw. Der Kontakt mit anderen Menschen und die ständig wechselnden Objekte machen die Arbeit nie langweilig. Es gibt immer wieder eine neue Herausforderung, um Farbe ins Leben zu bringen.

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Ausbildungsanfänger in Deutschland

  • 55%
  • 28%
  • 8%
  • 6%
  • 3%
  • Mittelschulabschluss 55%
  • Mittlerer Bildungsabschluss 28%
  • ohne Mittelschulabschluss 8%
  • Hochschulreife 6%
  • Sonstige 3%

Ausbildungsdetails

Ausbildungsdauer 3 Jahre

Ausbildungsgehalt als Maler und Lackierer – Gestaltung und Instandhaltung

  • 1. Ausbildungsjahr 850 €
  • 2. Ausbildungsjahr 935 €
  • 3. Ausbildungsjahr 1.100 €

(Abweichungen möglich, Stand: 01. August 2025, Quelle: Tarifregister Bremen)

Ausbildungsverkürzung

Die Ausbildungsdauer des Ausbildungsberufs Maler und Lackierer – Gestaltung und Instandhaltung lässt sich bis auf 2 Jahre verkürzen.

Weitere Informationen

Mögliche Berufsschulen für Maler und Lackierer – Gestaltung und Instandhaltung

47 Ausbildungsplätze Maler und Lackierer – Gestaltung und Instandhaltung vorhanden

Benötigte Stärken

Abbildung Person mit Hammer und Akkuschrauber

Handwerkliches Geschick

(z.B. beim Umgang mit Werkzeugen)

Abbildung weiße Blüte von einer Blume

Sinn für Ästhetik

(z.B. bei der Beratung von Tapeten und Oberflächentechniken)

Abbildung Mann im Anzug streckt die Faust in den Himmel

Selbstständigkeit

(z.B. um eigenständig Renovierungsarbeiten auszuführen)

Abbildung einmal Dominosteine sortiert und einmal Dominosteine durcheinander

Sorgfalt

(z.B. bei den Vorarbeiten durch Abkleben der Ränder und Bedienung von Maschinen)

Abbildung zwei Personen geben einer weiteren Person Verbesserungsvorschläge vor einem Laptop

Kritikfähigkeit

(z.B. um auf Kundenfeedback zur Ausführung einzugehen)

Interessante Schulfächer

Werken / Technik

(z.B. beim technischen Zeichnen, Arbeiten mit Farbrollen und Pinseln)

Chemie

(z.B. für die Beurteilung des Untergrundes für die Neubeschichtung)

Mathematik

(z.B. bei der Verbrauchberechnung von Tapeten)

Wie viel verdient man als Maler und Lackierer – Gestaltung und Instandhaltung

Während deiner Ausbildung zum Maler und Lackierer - Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung startest du mit einem Gehalt von 770 € im ersten Ausbildungsjahr. Mit wachsender Erfahrung steigt auch dein Verdienst: Im zweiten Jahr erhältst du bereits 850 € und im dritten Jahr steigert sich dein Einkommen auf 1.015 €. Nach erfolgreichem Abschluss deiner Ausbildung erwartet dich ein attraktives Einstiegsgehalt. Du verdienst mindestens 2.726 € brutto im Monat, im Durchschnitt liegst du bei etwa 3.091 €. Je nach Betrieb und Region kann dein Gehalt sogar bis zu 3.395 € betragen. Mit steigender Berufserfahrung und zusätzlicher Weiterbildung eröffnen sich dir zudem weitere Verdienstmöglichkeiten. Eine Karriere als Maler und Lackierer bietet somit finanzielle Sicherheit und Entwicklungspotenzial.

Was man in der Ausbildung als Maler und Lackierer – Gestaltung und Instandhaltung lernt

In der Ausbildung zum Maler und Lackierer mit dem Schwerpunkt Gestaltung und Instandhaltung erlernen die Auszubildenden vielfältige Fähigkeiten, die für die kreative und technische Arbeit in ihrem Berufsfeld notwendig sind. Die Ausbildung beginnt mit dem Gestalten von kundenorientierten Arbeitsprozessen. Die Auszubildenden lernen, wie man Arbeitsaufgaben plant, vorbereitet und organisiert, um effiziente und kundenspezifische Lösungen zu bieten. Dies schließt das Einrichten, Sichern und Räumen von Arbeitsplätzen ein, um eine sichere und ordnungsgemäße Arbeitsumgebung zu gewährleisten. Ein weiterer wichtiger Bereich ist die Bedienung und Instandhaltung von Werkzeugen, Geräten, Maschinen und Anlagen. Die Auszubildenden werden in der Be- und Verarbeitung von Werk- und Hilfsstoffen sowie im Bearbeiten von Bauteilen geschult. Sie lernen auch, Untergründe zu prüfen, zu bewerten und vorzubereiten, was eine grundlegende Voraussetzung für hochwertige Endprodukte ist. Die Auszubildenden beschäftigen sich intensiv mit dem Herstellen, Bearbeiten, Beschichten, Bekleiden, Gestalten und Instandhalten von Oberflächen. Sie erwerben Fähigkeiten in Putz-, Dämm- und Trockenbauarbeiten und setzen sich mit qualitätssichernden Maßnahmen auseinander, um ihre Leistungen schließlich den Kunden zu übergeben.

Speziell in der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung lernen die Auszubildenden, Konzepte für die Raum- und Fassadengestaltung zu entwerfen und umzusetzen. Sie werden in der Gestaltung von Oberflächen mit Mustern, Strukturen und verschiedenen Beschichtungsstoffen unterwiesen und lernen, Wand-, Decken- und Bodenbeläge zu verlegen sowie Decken und Wände zu bekleiden. Die Auszubildenden werden außerdem in der Herstellung von Beschriftungen und Kommunikationsmitteln geschult, was für die Werbegestaltung und Signalgebung wichtig ist. Sie führen Maßnahmen zum Holz- und Bautenschutz sowie zum Brandschutz durch, was für die Instandhaltung und Sicherheit von Gebäuden essentiell ist. Zudem erlernen sie, Energieeffizienzmaßnahmen an Decken-, Wand- und Bodenflächen durchzuführen, um zur Nachhaltigkeit und Kostensenkung beizutragen. Sie setzen sich mit der digitalisierten Arbeitswelt auseinander, um moderne Technologien und digitale Werkzeuge in ihrem Berufsalltag effektiv nutzen zu können. Insgesamt bietet die Ausbildung zum Maler und Lackierer – Gestaltung und Instandhaltung den Auszubildenden eine umfassende und vielseitige Grundlage für ihre zukünftige berufliche Laufbahn. Sie bereitet sie darauf vor, kreative und technische Lösungen in der Gestaltung und Instandhaltung von Innen- und Außenbereichen von Gebäuden zu entwickeln und umzusetzen.

Tipps für Bewerber als Maler und Lackierer – Gestaltung und Instandhaltung

Bewerbung

Als Maler/in und Lackierer/in mit der Fachrichtung Gestaltung und Instandhaltung gestaltest du Räume, Fassaden und Oberflächen mit Farbe, Struktur und Kreativität. Du sorgst dafür, dass Wände, Decken und Gebäude nicht nur geschützt, sondern auch schön aussehen. Dabei arbeitest du mit modernen Techniken, Farbkonzepten und unterschiedlichen Materialien. Deine Bewerbung sollte zeigen, dass du handwerklich geschickt, zuverlässig und kreativ bist.

  •  Handwerkliches Geschick: Du arbeitest mit Pinsel, Rolle, Spachtel und Maschine – Präzision ist wichtig.
  •  Farbgefühl und Kreativität: Du kombinierst Farben, Muster und Materialien für ansprechende Ergebnisse.
  •  Sorgfalt: Saubere Arbeit ist das A und O – jeder Pinselstrich zählt.
  •  Verantwortungsbewusstsein: Du trägst zum Erhalt und zur Verschönerung von Gebäuden bei.
  •  Teamfähigkeit: Du arbeitest oft mit anderen Handwerkern und Kunden zusammen.

Tipp: Wenn du gerne gestaltest, Farben magst und praktische Arbeit schätzt, erwähne das in deiner Bewerbung – es zeigt, dass du mit Leidenschaft in diesem Beruf aufblühst.

Kleidung für das Gespräch

Im Maler- und Lackiererhandwerk zählt ein gepflegtes, bodenständiges und kreatives Auftreten. Du sollst zeigen, dass du ordentlich arbeitest und ein gutes Gespür für Gestaltung hast.

  •  Saubere, schlichte Kleidung: Jeans oder Stoffhose mit Hemd, Bluse oder Pullover – ordentlich, aber bequem.
  •  Dezente Farben: Weiß, Grau, Blau oder Beige wirken handwerklich und professionell.
  •  Gepflegtes Erscheinungsbild: Saubere Kleidung und Hände zeigen, dass du auf Details achtest.
  •  Freundliches Auftreten: Ruhig, aufmerksam und offen – das wirkt zuverlässig.
  •  Aufrechte Haltung: Zeigt Konzentration und Selbstbewusstsein – wichtig im Kundendienst.

Ziel: Du sollst wirken wie jemand, der kreativ, zuverlässig und sorgfältig arbeitet – genau das zeichnet gute Maler und Lackierer aus.

Mögliche Fragen im Gespräch

Der Betrieb möchte wissen, ob du handwerklich geschickt, gestalterisch interessiert und zuverlässig bist – und ob du dir den Alltag auf Baustellen oder beim Kunden vorstellen kannst.

  •  „Was interessiert Sie am Beruf Maler und Lackierer mit Schwerpunkt Gestaltung und Instandhaltung?“
  •  „Wie gehen Sie vor, wenn Sie einen Raum farblich gestalten sollen?“
  •  „Wie wichtig ist Ihnen Genauigkeit beim Streichen oder Tapezieren?“
  •  „Wie reagieren Sie, wenn ein Kunde mit dem Ergebnis unzufrieden ist?“
  •  „Wie arbeiten Sie im Team mit anderen Handwerkern oder auf Baustellen?“
  •  „Haben Sie schon Erfahrungen mit Farben, Dekoration oder handwerklichen Arbeiten gesammelt?“

Tipp: Denk an Situationen, in denen du sorgfältig, kreativ oder kundenorientiert gearbeitet hast – das zeigt, dass du die Anforderungen im Gestaltungsbereich kennst.

Fragen, die du dem Betrieb stellen kannst

Wenn du eigene Fragen stellst, zeigst du Interesse und Verantwortungsbewusstsein – zwei Eigenschaften, die im Handwerk besonders zählen.

  •  „Wie ist die Ausbildung im Bereich Gestaltung und Instandhaltung im Betrieb aufgebaut?“
  •  „Welche Arten von Projekten oder Kunden betreuen Sie hauptsächlich?“
  •  „Welche Gestaltungstechniken lerne ich während der Ausbildung – z. B. Spachteltechnik, Lasur oder Tapezieren?“
  •  „Wie wird im Betrieb auf Qualität und Kundenzufriedenheit geachtet?“
  •  „Welche Farben oder Materialien werden besonders häufig verwendet?“
  •  „Welche Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es nach der Ausbildung – z. B. Richtung Malermeister oder Raumgestalter?“

Tipp: Frag nach Techniken, Kundenkontakt und kreativen Projekten – das zeigt, dass du nicht nur praktisch arbeitest, sondern auch Freude am Gestalten und Verändern hast.
 

Mögliche Karrierechancen als Maler und Lackierer – Gestaltung und Instandhaltung

Vorteile des Berufs Maler und Lackierer – Gestaltung und Instandhaltung

Kreativität und Design

Maler und Lackierer mit Schwerpunkt Gestaltung sind für die kreative Gestaltung von Innenräumen, Fassaden und anderen Oberflächen verantwortlich. Sie entwickeln Farbkonzepte, wählen Farben und Finishs aus und setzen diese nach den Wünschen des Kunden und den gestalterischen Anforderungen um.

Oberflächenvorbereitung

Diese Fachkräfte bereiten Oberflächen durch Reinigung, Spachteln, Schleifen und Grundieren vor, um eine optimale Haftung und ein hochwertiges Finish der Farben und Lacke zu gewährleisten. Sie reparieren auch Beschädigungen an Wänden, Decken und anderen Oberflächen vor dem Anstrich.

Fachkenntnisse in Farben und Lacken

Maler und Lackierer mit Schwerpunkt Gestaltung kennen sich mit verschiedenen Farben, Lacken, Farbtechniken und -effekten aus. Sie verstehen die Eigenschaften verschiedener Farben und Lacke sowie deren Anwendungsmöglichkeiten und wählen die geeigneten Materialien für jedes Projekt aus.

Vielfältige Anwendungsbereiche

Diese Fachkräfte arbeiten in verschiedenen Bereichen, darunter Wohn- und Gewerbebau, Renovierungsprojekte, Denkmalpflege, Theater- und Bühnendesign sowie Kunstprojekte. Sie haben daher vielfältige Möglichkeiten, in verschiedenen Umgebungen und Branchen zu arbeiten und ihre Fähigkeiten einzusetzen.

Kundeninteraktion

Maler und Lackierer mit Schwerpunkt Gestaltung arbeiten eng mit Kunden zusammen, um deren Anforderungen und Vorlieben zu verstehen und ihre Wünsche umzusetzen. Sie beraten Kunden bei der Farbauswahl, bieten Lösungsvorschläge an und sorgen dafür, dass das Endergebnis den Erwartungen entspricht.

Langfristige Instandhaltung

Neben der Gestaltung von Oberflächen kümmern sich diese Fachkräfte auch um die langfristige Instandhaltung von Anstrichen und Lackierungen. Sie führen regelmäßige Inspektionen durch, um Beschädigungen zu identifizieren, und führen bei Bedarf Reparaturen und Nacharbeiten durch, um die Lebensdauer der Beschichtungen zu verlängern.

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