Bau, Architektur, Vermessung

Baugeräteführer (m/w/d)

Baugeräteführer
Quelle: Wellnhofer Designs - stock.adobe.com
"Da, ein Bagger!" Viele kleine Kinder sind fasziniert und bleiben stehen, wenn sie einen Bagger oder Kran auf einer Baustelle sehen. Wer sich seine Begeisterung für diese Baugeräte bis nach der Schule bewahrt, für den könnte eine Ausbildung als Baugeräteführer/in das Richtige sein. Dann wird die Baustelle zum festen Arbeitsplatz, auf der diese Fachleute alle Geräte und Baumaschinen bedienen. Die Vorbereitung der Bauarbeiten und die Wartung der Baugeräte gehören ebenso zu ihren Aufgaben wie das Aufstellen der Krane, die Sicherung der Geräte sowie deren Verladung nach getaner Arbeit - und das alles bei Wind und Wetter, weshalb man es schon mögen sollte draußen zu sein, wenn man sich für diesen Beruf entscheidet.

Details zur Ausbildung als Baugeräteführer

Ausbildungsdauer

3 Jahre

Eigene Stärken

  • Entscheidungsfähigkeit (z.B. um durchdachte Entscheidungen im Baualltag zu treffen)
  • Reaktionsgeschwindigkeit (z.B. um eventuelle Gefahrenzonen frühzeitig zu erkennen)
  • Technisches Verständnis (z.B. beim fachgerechten Aufstellen und Beladen der Baugeräte)
  • Konfliktfähigkeit (z.B. bei Beschwerde der Anwohner wegen der Lärmbelästigung)
  • Konzentrationsfähigkeit (z.B. beim Bedienen eines Baggers oder Krans)

Interessante Schulfächer

  • Mathematik (z.B. bei der Berechnung von Flächenaufteilungen zur Absicherung von Baustellen)
  • Physik (z.B. Verständnis des Bodens bei unterschiedlichen Wetterverhältnissen)
  • Werken / Technik (z.B. bei der Bedienung von Geräten und Baumaschinen)